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Aktuelle Pressemitteilungen:

Damit die Trennung der Eltern nicht zum Trauma für die Kinder wird…
Presseerklärung 2/2012
Von: Josef Linsler  Am: 24.01.2012 [12:11 UTC]  (226 Zugriffe)

Kinderschutz bei Trennung und Scheidung

Damit die Trennung der Eltern nicht zum Trauma für die Kinder wird…


Nürnberg (ISUV). Oft entgleitet den Eltern im Rahmen einer Scheidung der Sinn für das Kindeswohl, teils weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, teils weil sie die Kinder bewusst für ihre Zwecke instrumentalisieren. Dadurch wird die Scheidung zu einem traumatischen Erlebnis für die Kinder. Kinder verkraften die Trennung nachweislich leichter, wenn die Eltern auch danach gemeinsame Entscheidungen treffen. Entscheidet nur ein Elternteil über Wohl und Wehe der Kinder, fühlt sich der andere benachteiligt, was in der Regel auch eine Belastung für die Kinder bedeutet. Der ISUV Vorsitzende Josef Linsler betont: „Kinder haben ein Recht darauf, auch mit dem getrennt lebenden Elternteil in Kontakt zu bleiben. Wenn Kinder merken, dass beide Elternteile auch im Alltag erreichbar sind, so ist der Trennungsschmerz eher überwindbar, als wenn ein Elternteil nach der Trennung entsorgt wird. Kinderschutz nach Trennung und Scheidung ist ein Thema, das im neuen Kinderschutzgesetz nicht angesprochen wurde.“

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Neues Kinderschutzgesetz – wirksamerer Kinderschutz?
Presseerklärung 1/2012
Von: Josef Linsler  Am: 19.01.2012 [07:01 UTC]  (211 Zugriffe)

Neues Kinderschutzgesetz – wirksamerer Kinderschutz?

Nürnberg (ISUV) Seit 1.1. ist es in Kraft, das neue Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG), was zu begrüßen ist, weil es Maßnahmen zum Schutz von Kindern verstärkt. Neu und besonders begrüßenswert ist die Einführung von Familienhebammen, sie sollen Eltern im ersten Lebensjahr betreuen, helfen – kontrollieren, so dass Kindern keine Gewalt angetan wird. Für Kleinstkinder bringt das Gesetz also eine echte Verbesserung. Ansonsten werden nur Maßnahmen verstärkt, die es früher schon gab. In der Praxis bedeutet dies, Jugendämter, Schulen, Krankenhäuser, Ärzte und Polizei sollen sich intensiver miteinander vernetzen, Informationen austauschen. ISUV kritisiert allerdings die geringe finanzielle Ausstattung, die für Maßnahmen zur Verfügung steht. Für die Intensivierung des Kinderschutzes wollen Bund und Länder insgesamt gerade einmal im Schnitt zwischen 50 bis 60 Millionen EURO mehr ausgeben.

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SPD-Initiative gemeinsame elterliche Sorge für nichteheliche Kinder
Presseerklärung 42/2011
Von: Josef Linsler  Am: 28.12.2011 [00:36 UTC]  (524 Zugriffe)

Begrüßenswert:

SPD-Initiative gemeinsame elterliche Sorge für nichteheliche Kinder


Nürnberg (ISUV) Bei den Verhandlungen der Regierungsfraktionen zu einem gemeinsamen Gesetzentwurf zur Gleichstellung von Müttern und Vätern nichtehelicher Kinder hat sich im Jahre 2011 aus ideologischen Gründen nichts bewegt. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) hat in mehreren Gesprächen mit Abgeordneten und dem BMJ immer wieder darauf hingewiesen, dass die rechtliche Gleichrangigkeit von Müttern und Vätern außerehelich geborener Kinder schnell in einem Gesetzentwurf umgesetzt werden muss. Bekanntlich ist dies auch der Vorgabe sowohl des Bundesverfassungsgerichts als auch des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und des Europäischen Gerichtshofs geschuldet. ISUV begrüßt daher die Initiative des rechtspolitischen Sprechers der SPD-Fraktion, Burkhard Lischka, die zum Ziel hat, die Bundesregierung zum Handeln zu zwingen, indem die SPD einen eigenen Gesetzentwurf vorlegt.

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Report 130: Was brauchen Kinder nach Trennung und Scheidung?
Presseerklärung 41/2011
Von: Josef Linsler  Am: 21.12.2011 [01:40 UTC]  (652 Zugriffe)
Report 130

Was brauchen Kinder nach Trennung und Scheidung? –


Chancen für eine erfolgreiche Partnerschaft


Nürnberg (ISUV) Die neue Ausgabe der Zeitschrift des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) befasst sich mit aktuellen Themen des Familienrechts und der Familienpolitik. Im Report 130 stehen folgende Themen im Mittelpunkt: „Was brauchen Kinder, wenn Eltern sich trennen?“, „Gemeinsame elterliche Sorge – wo lebt das Kind?“, „Stillstand im Familienrecht“, „Was ist zu tun vor Eintritt ins Rentenalter?“, auch ein Tabuthema wird aufgegriffen: „Scheidungen als Suizidgefahr“, in der Reihe Familienrecht international werden diesmal die Strukturen des Chinesischen Familienrechts dargestellt. Schließlich wird auch noch im Rahmen eines dreiteiligen Artikels der Frage nachgegangen, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit eine neue Partnerschaft eine Chance hat.

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Weihnachten trotz aller Rituale – „ein schwieriges Fest“
Presseerklärung 40/2011
Von: Josef Linsler  Am: 14.12.2011 [23:37 UTC]  (1194 Zugriffe)

In geschiedenen Familien mit Kindern


Weihnachten trotz aller Rituale – „ein schwieriges Fest“


Nürnberg (ISUV) Nirgendwo schmerzt es mehr, als wenn an Weihnachten der Umgang mit den Kindern verweigert wird. Die Geschenke sind gekauft, verpackt, die Großeltern fragen nach, wann das Enkelkind oder die Enkelkindern kommen - und dann kommt es doch nicht, weil es plötzlich krank geworden ist oder nicht kommen will oder... „Wird der Umgang an Weihnachten eingeschränkt oder gar verweigert, so empfindet das der ausgesperrte Elternteil und die Kinder, auch wenn letztere nicht offen darüber sprechen, als besondere Härte.“, stellt der ISUV-Vorsitzende Josef Linsler fest. Die Beiträge im ISUV-Forum http://forum.isuv.de/thread.php?threadid=57040external link belegen aber, dass es in den meisten geschiedenen Familien heute ein Umgangsritual an Weihnachten gibt. Dieses Ritual ist meist nur möglich, weil einer der Ehe-maligen sich zurücknimmt, so dass dadurch „friedliche Co-Existenz“ entsteht. Dennoch wird anhand der Beiträge klar, Weihnachten ist bei vielen geschiedenen Familien mit Kindern ein "schwieriges Fest".

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Erstellt von: admin letzte Änderung: Samstag 07. Januar 2012 [13:59:38 UTC] von Webmaster


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